Mit Bioresonanz gegen Allergien vorgehen

Allergien betreffen Millionen Deutsche. Wie kann die Bioresonanz-Therapie helfen? Fakten, Vergleich zu Schulmedizin & Tipps. Jetzt informieren und besser entscheiden!

23. Januar 2026 7 Minuten

Mit Bioresonanz gegen Allergien – Chancen, Fakten & Alternativen

Allergien entwickeln sich zur Volkskrankheit in Deutschland

Warum Allergien heute fast alle betreffen 🌾🤧

TL;DR: Jeder zweite Mensch in Deutschland kämpft mit Allergien. Ursachen und Beschwerden variieren; Behandlung ist vielschichtig. 

Allergien sind längst keine Randerscheinung mehr, sondern prägen das Leben von Millionen Menschen in Deutschland. Egal ob durch Pollen, Hausstaub, Tierhaare oder Nahrungsmittel – allergische Reaktionen können den Alltag oft massiv einschränken. Statistiken des Robert Koch-Instituts belegen, dass bis zu jeder Zweite im Laufe seines Lebens allergische Symptome entwickelt. Besonders Kinder und junge Erwachsene zeigen immer häufiger und früher erste Reaktionen. 🏫👦

Husten, Schnupfen, triefende Augen, Ausschlag oder Atemnot – die Symptome reichen von harmlos bis lebensbedrohlich. Der gesellschaftliche und wirtschaftliche Einfluss von Allergien ist erheblich. Millionen Schultage und Arbeitsstunden gehen jährlich verloren. Auch die psychische Belastung ist hoch. Kein Wunder also, dass sich viele Betroffene nach wirksamen, aber schonenden Behandlungsmöglichkeiten umsehen.

Schulmedizinische Ansätze bei Allergien

Diagnostik und klassische Therapieformen 🩺

Die Diagnostik beginnt mit einer ausführlichen Anamnese, gefolgt von Haut- und/oder Bluttests, zum Beispiel ein Screening, meist durch den Pricktest: Verschiedene verdächtige Allergene werden in geringer Menge auf die Haut aufgebracht. Nach sanftem Anritzen der Haut wird gemessen, wie stark die Reaktion ausfällt. In ausgewählten Fällen kommt der nasale Provokationstest zum Einsatz, zum Beispiel bei Diskrepanz zwischen Testergabnis und Symptomen. Hierbei wird das Allergen direkt auf die Nasenschleimhaut appliziert und die Reaktion dokumentiert. Auch über das Blutbild kann die Allergiediagnose mittels Bestimmung spezifischer IgE-Antikörper im Blut erfolgen. Dabei werden im Labor Reaktionen auf zahlreiche Allergene im Blut überprüft.

Auf Basis dieser Diagnosen erfolgt häufig eine Hyposensibilisierung. Das bedeutet: Über einen Zeitraum von mehreren Jahren wird das entsprechende Allergen dem Körper schrittweise in minimaler Dosis zugeführt – entweder per Spritze, Tablette oder Tropfen. Ziel ist, das Immunsystem an das Allergen zu gewöhnen und die allergischen Reaktionen abzumildern. Die Erfolgsquote rangiert laut Erfahrungen je nach Form zwischen deutlicher Besserung bis hin zu kompletter Beschwerdefreiheit. Allerdings sind Rückfälle nach mehreren Jahren möglich.

Wer schnelle Erleichterung sucht, greift oft zu Nasentropfen oder Allergietabletten, die akute Symptome lindern. Doch Vorsicht: Ein langfristiger, unkritischer Einsatz abschwellender Nasensprays kann zu einer medikamentös bedingten Nasenschleimhautschädigung führen. Unbehandelte Allergien können hingegen das Risiko für die Entwicklung eines allergischen Asthmas erhöhen. Operative Eingriffe – wie die Lasertherapie zur Verkleinerung der Nasenschleimhaut – kommen ebenfalls zum Einsatz, werden aber zurückhaltend eingesetzt. Ergänzend wird Betroffenen außerdem geraten, auf die Ernährung und ausreichend Schlaf zu achten, um das Immunsystem zu unterstützen.

Allergiesymptome plagen Millionen Deutsche das ganz Jahr über (Ki-generiertes Bild)
Allergiesymptome plagen Millionen Deutsche das ganz Jahr über (Ki-generiertes Bild)

Bioresonanztherapie: Sanfte Alternative bei Allergien

Wie Bioresonanz auf Zellebene wirkt ⚡️🌀

Die Bioresonanztherapie zählt zu den bekanntesten Naturheilverfahren. Ihr Ansatz ist ganzheitlich und zielt auf die Kommunikation der Körperzellen ab. Das zentrale Prinzip: Jeder Mensch sendet elektromagnetische Schwingungen aus. Beschwerden und Krankheiten entstehen, wenn die natürlichen Frequenzmuster gestört sind. Die Bioresonanz nutzt diese Schwingungen, um gezielt störende Impulse – etwa Allergene – energetisch „auszuleiten“ oder zu löschen.

Zur Behandlung werden Elektroden in Form einer Matte, Kugeln oder Griffe an verschiedenen Körperstellen angebracht. Die Patient*innen liegen oder sitzen dabei in entspannter Atmosphäre. Pro Sitzung dauert eine Anwendung rund eine Stunde, inklusive Stimulierung des Stoffwechsels, um die Entgiftung anzuregen. Die Methode gilt als schmerzfrei und nicht invasiv. 👍

Befürworter sind überzeugt, dass chronische Beschwerden durch diese sanfte „Frequenzmedizin“ gelindert oder sogar aufgelöst werden können. Besonders bei Allergien hat die Therapie viele Anhänger gefunden. Ziel ist es, die körpereigene Regulationsfähigkeit zu stärken, sodass der Organismus weniger heftig auf Allergene reagiert.

Andreas Olivari therapiert seit rund 25 Jahren Menschen mit Frequenzmedizin © PicturePeople
Andreas Olivari therapiert seit rund 25 Jahren Menschen mit Frequenzmedizin © PicturePeople

Naturheilkundliche Strategien – Interview mit Heilpraktiker Andreas Olivari

Neue Wege abseits der Schulmedizin 🌱🧑‍⚕️

Andreas Olivari, erfahrener Heilpraktiker mit eigener Praxis in Köln, beobachtet seit rund 25 Jahren einen drastischen Anstieg der Allergien. „Studien zufolge geht man davon aus, dass heute jeder zweite Mensch eine Allergie hat. Ich glaube sogar, dass fast jeder Mensch mittlerweile allergisch reagiert. Meine Patienten haben fast alle eine allergische Begleiterkrankung. Der Klassiker sind Pollen. Man kann aber auch allergisch sein gegen Lebensmittel, Medikamente, Geruchsstoffe, Farbstoffe und so weiter. Die Range ist nahezu unbegrenzt. Auffällig ist, dass Kinder immer stärker und immer früher allergische Reaktionen zeigen.“

Zu den bevorzugten naturheilkundlichen Methoden zählen Kombinationen aus homöopathischen Mitteln, Kräutern aus der Traditionellen Chinesischen Medizin sowie die Orthomolekularbiologie. Letztere stellt individuelle Mischungen aus Mikronährstoffen bereit, etwa Vitamine, Spurenelemente oder Aminosäuren – teils als Kapsel, Granulat oder Infusion. Ihrer Wirkung werden unterstützende Effekte auf Immunantwort und Regulation zugeschrieben.

Den größten Erfolg sieht Olivari jedoch in der Bioresonanz-Therapie: „Die größten Erfolge habe ich mit der Bioresonanz-Therapie, weil sie die allergischen Frequenzmuster löscht und die Kommunikation im Körper wieder funktioniert.“ Patienten finden in der Bioresonanz-Methodik oft echten Nutzen, insbesondere bei hartnäckigen Beschwerden oder multiplen Allergien."

Wie läuft eine Sitzung ab? Andreas Olivari: „Der Patient kommt in ein elektromagnetisches Feld. Bei der Bioresonanz geht es immer darum, dass ein Allergen eindringt und die Zelle überschwänglich reagiert. Die Kommunikationsfunktion der Zelle ist beeinträchtigt und so geht man in der Schulmedizin davon aus, dass das biochemisch ist, was auf der einen Seite stimmt, weil es zu Stoffaustausch kommt. Auf der anderen Seite ist es energetisch, weil die Zellen auch über Licht kommunizieren und einen direkten Austausch haben. In diesem Bereich docken wir mit der Bioresonanz an. Wir geben dem Körper die Information, wie es ist, wenn er es wieder richtig macht. So können wir einen Ausgleich schaffen. Daher sprechen wir von einer Allergielöschung oder Aufhebung der Allergie. Ziel ist, den Körper aus dem gestörten Muster zu befreien. Das funktioniert über ein Bioresonanz-Gerät.“

Langjährige Erfahrung stützt diesen Ansatz: „Ich wurde selbst schon vor über dreißig Jahren mit dieser Methode behandelt, weil ich hochallergisch war. Mittlerweile therapiere ich seit mehr als zwei Jahrzehnten Menschen mit Frequenzmedizin und konnte viele von ihren Allergien befreien", so Olivari.

Wichtiger Hinweis:

Die Bioresonanztherapie ersetzt keine ärztliche Diagnose oder Behandlung. Bei akuten oder schweren Beschwerden stets einen Allergologen oder Hausarzt aufsuchen. Viele naturheilkundliche Verfahren sind wissenschaftlich noch nicht abschließend bewertet.

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Bioresonanz im Praxistest: Vorteile, Checkliste und Perspektiven

Allergielöschung durch Frequenzmedizin – für wen lohnt sich Bioresonanz?

Für viele Allergiker ist die Bioresonanz eine attraktive Ergänzung oder Alternative, besonders wenn klassische Medikamente Nebenwirkungen verursachen oder Allergien chronisch geworden sind. Die Behandlung ist individuell – das macht eine fundierte ärztliche Begleitung so wichtig. Ob eine vollständige Allergiefreiheit erreicht wird, hängt vom Einzelfall ab.

Vorteile & Nachteile auf einen Blick

Vorteile

  • Schmerzfreie, schonende und risikoarme Behandlung
  • Ganzheitlicher Ansatz im Gegensatz zur rein symptomatischen Therapie

Nachteile

  • Wissenschaftliche Studienlage ist bislang begrenzt
  • Übernahme der Kosten meist keine Kassenleistung

Checkliste für die Praxis

  • Zunächst Allergiediagnose durch Facharzt sichern
  • Alternative und ergänzende Therapieformen prüfen
  • Behandlungsziele realistisch mit dem Therapeuten abstimmen
  • Regelmäßige Erfolgskontrolle vereinbaren

Wirksam gegen Allergien vorgehen – Chancen, Fakten & Alternativen
Wirksam gegen Allergien vorgehen – Chancen, Fakten & Alternativen

Weiterführende Informationen und Orientierung

Detaillierte Fakten zu Allergien, Prävalenz in Deutschland sowie Vergleiche der Behandlungsmethoden liefern beispielsweise das Robert Koch-Institut und Stiftung Warentest. Wer Interesse an ergänzender Therapie hat, findet bei regionalen Heilpraktikern und spezialisierten Zentren Rat. Bei Bioresonanz sollte ein seriöser und erfahrener Therapeut*in ausgewählt werden. Mehr zum Thema: Allergien beim RKI

Zielgruppen im Blick

Perspektive für 20–40 Jahre

Junge Erwachsene erleben Allergien oft erstmals oder beobachten eine Zunahme ihrer Beschwerden. Für sie spielen Lebensqualität, Leistungsfähigkeit im Alltag und die Vereinbarkeit von Therapie und Berufsleben eine besondere Rolle. Die Bioresonanz bietet hier eine risikoarme, flexible Alternative, die insbesondere bei leichten bis mittleren Beschwerden in Betracht gezogen werden kann. Impfungen, Sport und gesunde Ernährung bleiben begleitend entscheidend.

Perspektive für 40–60 Jahre

Mitten im Berufs- und Familienleben suchen viele Menschen nach dauerhafter Linderung und praxistauglichen Lösungen. Bei komplexen oder therapieresistenten Allergien kann Bioresonanz als Ergänzung zur schulmedizinischen Behandlung sinnvoll sein. Wichtig ist eine strukturierte Diagnostik und, im Zweifel, die ärztliche Begleitung, um Langzeitschäden zu vermeiden.

Perspektive ab 60

Im höheren Lebensalter stehen zugleich der Erhalt der Lebensfreude und die Reduktion möglicher Medikamenten-Nebenwirkungen im Fokus. Die sanfte und schmerzfreie Methode der Bioresonanz ist in dieser Zielgruppe beliebt, ersetzt aber nicht die Notwendigkeit einer regelmäßigen Kontrolle durch den Hausarzt. Wechselwirkungen mit anderen Erkrankungen oder Medikamenten sind zu beachten.

„Die größten Erfolge habe ich mit der Bioresonanz-Therapie, weil sie die allergischen Frequenzmuster löscht und die Kommunikation im Körper wieder funktioniert.“

Andreas Olivari, Heilpraktiker

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